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Teil 6
Die Camel Trophy Tonga Samoa 2000
Autor: Eike Sack, Berlin, www.pussyboarder.de
Teil 2
Nach einer Woche Eingewöhnungszeit auf Samoa, die wir hauptsächlich mit
touristischen Aktivitäten füllten, flogen wir mitsamt den unzähligen
Journalisten, die uns die ganze Zeit begleiteten (und wechselten), nach
Tongatapu, der Hauptstadt von Tonga. Die ersten drei Tage verbrachten wir
damit die Boote einzuräumen mit Material, das aussah, als bräuchte man drei
Boote dafür.
Die Boote waren 6 1/2 m lange Halbschalen-Schlauchboote,
sogenannte RIB-Tecs (Rigid-Inflatable-Boats) mit einem 130 PS Hondamotor.
Auf dem Boot war ein Stahlrahmen befestigt der wie ein schützender Käfig um
das Boot lag. An ihm waren zwei Fahrräder, ein Wakeboard, Wasserski, ein
Paddelboard sowie allerlei GPS-Ortungssysteme und ein selbstaufblasbarer
Boot-nach-dem-Kentern-Zurückdreher. Dazu kam High Tech in der Fahrkonsole
mit GPS, Fishfinder und alles was so ein Boot noch zum Fahren braucht. In
den Stauraum kam alles von Rettungsraketen über GPS, Ankern, vielzuviel
Globetrotter-Tütenfrass, Schnorchelausrüstung, Unmengen von
Journalistengepäck und unser eigener Kram. Das Boot war zusätzlich mit 3
Tanks ausgerüstet worin wir 500 !!! Liter Sprit mitführen konnten.
So genug der Details.
... weiter (Teil 3)
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