|

zurück zur Fulda Challenge Startseite
Teil 1 |
Teil 2 |
Teil 3
Reisebericht Fulda Challenge 2004 (Teil 1)
Text und Fotos: Copyright Stefan Thiele
Zum vierten Mal veranstaltete der deutsche Reifenhersteller FULDA im Polarwinter des kanadischen Yukon eine sportliche
Vielseitigkeitsprüfung. 9 Teams, mit jeweils einem Mann und einer Frau besetzt, hatten sich in einer Vorauswahl im
italienischen Sulden unter 60 Bewerbern qualifiziert. Insgesamt bewarben sich 40.000 Abenteuerlustige auf die Ausschreibung
im Internet.
Gefahren wurde mit insgesamt 35 fabrikneuen Fahrzeugen des Hauptsponsors Toyota. Die Teams waren in
benzingetriebenen RAV4 Allradfahrzeugen unterwegs, während der Presse- und Organisationstross auf komfortable
Toyota Sequoia vertraute, um die 2500 km lange Strecke auf dem Alaska- , Klondike und Dempster-Highway zurückzulegen.
13 Prüfungen hatten die Teilnehmer im Alter zwischen 28 und 59 Jahren in der eisigen Kälte zu bestehen. Besonders brutal
das Mountain-Bike Rennen auf den "White-Pass" wo schon vor über 100 Jahren viele Glücksritter auf dem Weg zu
den Goldfeldern vor Erschöpfung umkamen. Am besten schnitt hier Greg Mc Hale aus Dawson ab. Der kanadische
Topathlet hatte die besten Voraussetzungen für seinen Sieg, trainiert er doch fast täglich in seiner Heimatstadt, wo die
Temperaturen oftmals auf minus 50 Grad fallen. Aber auch das Schneeschuhlaufen auf einen 900m hohen Berggipfel
und der "Eismarathon" forderten den Teilnehmern alles ab. Kein Trip für "Weicheier", denn auch nachts gab es kein
Erbarmen: Geschlafen wurde draußen in der Wildnis, in Zelten, auch bei Schneesturm und in eiskalter Vollmondnacht.
... weiter (Teil 2)
© Stefan Thiele 2004
|
|
|
|